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PRESSEMITTEILUNG 09/2011
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An die Redaktionen
Der Kirchenretter
Investor Klaus Wolff kauft die baufällige Kreuzeskirche in Essen, um sie zum Zentrum eines neu gestalteten Stadtviertels zu machen.
Er kam, sah und saniert nun die Essener Kreuzeskirche. Für einen Euro hat Klaus Wolff, Chef eines großen deutschen Baukonzerns, das baufällige Gotteshaus gekauft. Auf Wunsch der Kirchengemeinde und um „etwas für diesen Stadtteil zu tun, der 40 Jahre vernachlässigt wurde“, sagt Wolff im Interview mit dem evangelischen Magazin chrismon plus rheinland. Die Kirche in der Essener Nordstadt und ihr Vorplatz sollten sich „wieder zu einem Ort entwickeln, wo man im Sommer ein Eis isst und miteinander ins Gespräch kommt“. Rund um das Gotteshaus will Wolff neue Wohn- und Bürohäuser bauen. Mit dem, was er aus deren Verkauf und Vermietung erlöst, soll die Sanierung der Kreuzeskirche bezahlt werden. „Wenn ich am Ende bei Null rauskomme“, sagt er, „bin ich zufrieden.“
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Informationen: Christina Schramm
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Über chrismon plus rheinland: Mit protestantischem Profil und anspruchsvollem Journalismus greift chrismon plus rheinland Themen aus Kirche und Gesellschaft, Religion und Alltag auf. Es wendet sich insbesondere an Leserinnen und Leser, die nicht zu den regelmäßigen Gottesdienstbesuchern zählen. Herausgeber ist der Medienverband der Evangelischen Kirche im Rheinland (www.medienverband.de). Dort kann das Magazin bezogen werden (Kontakt: 02 11 / 4 36 90-4 22).
